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Tipps zum Fahren im Winter

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In der kalten Jahreszeit ist besondere Aufmerksamkeit erforderlich, wenn Sie Ihr Fahrzeug fahren. Wenn Sie nur wenige Sekunden von der Straße abgelenkt werden, kann dies zu einem Unfall führen. Hier erfahren Sie, wie Sie sich im Winter auf der Straße verhalten und Probleme vermeiden.

Die 5 schlimmsten Gefahren im Winter auf der Straße

  1. Eisdecken. Der Griff des Rades auf dem Eis ist minimal. Schon bei unvorsichtiger Bewegung beginnt das Auto zu driften. Außerdem wird der Bremsweg deutlich erhöht.
  2. Neuschnee. Sie können verschiedene Hindernisse verbergen, die einen Verkehrsunfall verursachen können.
  3. Schnee-Matsch. Bei vielen Gelegenheiten führt dies zum Gleiten auf dem Schnee, einem Phänomen, bei dem sich eine Schicht aus Schmutz, Schnee und Wasser zwischen dem Reifen Muster und der Straßenoberfläche bildet. Bei einem Kontaktverlust mit der Straße kann das Auto nicht bremsen, beschleunigen oder manövrieren.
  4. Die schlechtere Sicht. Die Fenster können durch Kälte, Schnee und Temperaturschwankungen beschlagen. Unter diesen Bedingungen ist es unmöglich, die Situation auf der Straße zu erkennen und richtig einzuschätzen. Darüber hinaus kann der Fahrer die Schilder aufgrund des Schnees möglicherweise nicht erkennen.
  5. Niedrigere Temperaturen. Das Gummi, aus dem die Reifen bestehen, härtet bei Kälte aus. Dies führt zu einer Verringerung des Grips. Dadurch wird der Kontakt zwischen den Rädern und der Straße weniger zuverlässig, und der Bremsweg wird deutlich erhöht.

12 AUTODOC Tipps für eine sichere Fahrt im Winter

  1. Stellen Sie sicher, dass Sommerreifen durch Winterreifen ersetzt werden, bevor die Kälte kommt. Winterreifen werden mit einer speziellen Gummimischung hergestellt, die auch bei niedrigen Temperaturen ihre Elastizität behält. Darüber hinaus hat die Gummimischung von Winterreifen einen hohen Siliziumanteil, was die Haftung auf rutschigen Straßen verbessert. Die Lauffläche dieser Reifen ist auch optimiert, um sich an die Eigenschaften einer Straße mit nasser und rutschiger Oberfläche anzupassen. Beispielsweise bieten einige Reifenhersteller spezielle feuchtigkeitsabsorbierende Mikropumpen für Eis im Reifenmuster an.
  2. Bevor Sie beginnen, müssen Sie den Schnee vom Auto entfernen und die Scheiben vom angesammelten Eis reinigen. Hierfür werden neben speziellen chemischen Produkten für Eis spezielle Abstreifer oder Bürsten verwendet. Es ist wichtig, das Eis vollständig von den Fenstern zu entfernen. Rad und Kotflügel müssen zu gegebener Zeit von Schnee und Schlamm befreit werden. Wenn sie einfrieren, behindern sie die normale Rotation der Räder und beeinträchtigen die Manövrierfähigkeit bei Kurvenfahrten. Stellen Sie außerdem sicher, dass Sie das Fahrzeug nicht mit Schnee auf dem Dach starten: Wenn es herunterfällt, kann dies die Sicht des nachfolgenden Fahrzeugs behindern. Darüber hinaus müssen Sie auch die Beleuchtungselemente des Fahrzeugs einschließlich der Signalleuchten reinigen. Dies hilft anderen Fahrern, ihr Auto auf der Straße rechtzeitig zu erkennen.

  1. Tragen Sie während der Fahrt keine Winterkleidung. Es behindert die Bewegungen erheblich. Zu große Jacken verhindern zudem das sichere Anlegen des Sicherheitsgurtes, was bei einem Unfall zu Verletzungen führen kann. Sie müssen die Klimaanlage verwenden, damit das Fahrzeuginnere eine angenehme Temperatur hat. Zu sperrige Kleidung sollte gegen eine dünne Jacke oder Weste gewechselt werden.
  2. Halten Sie immer den Sicherheitsabstand mit dem vorausfahrenden Fahrzeug ein. Es kann ein paar Meter sein, wenn Sie im Stau mit niedriger Geschwindigkeit fahren, Sie müssen den Abstand jedoch erhöhen, wenn Sie auf der Autobahn fahren. Im Idealfall muss der Abstand zwischen den beiden Fahrzeugen zweimal so groß sein wie die Geschwindigkeit, mit der Sie fahren. Wenn Sie beispielsweise mit 40 km / h fahren, sollte der Abstand zwischen Ihrem Fahrzeug und dem vorausfahrenden Fahrzeug 80 Meter betragen.
  3. Achten Sie auf die Verkehrszeichen auf beiden Straßenseiten. Sie helfen Ihnen, sich in dem Fall zu orientieren, wenn Sie aufgrund des Schnees sonst nichts mehr sehen können.

  1. Lassen Sie andere Fahrzeuge nicht aus dem Auge: Sie können Fehler machen. Wenn Sie zum Beispiel feststellen, dass das hintere Fahrzeug den Sicherheitsabstand nicht einhält, lassen Sie ihn überholen, damit Sie wenigstens rechtzeitig bremsen können.
  2. Überholen Sie keine Spezialfahrzeuge. Zum Beispiel Schneepflüge, die unsere Sicht erheblich beeinträchtigen. Überholen ist daher in diesen Fällen sehr gefährlich: Die Breite des Schneepfluges ist normalerweise größer als das Fahrzeug selbst und ist daher schwer zu erkennen.

  1. Wenn Sie nicht starten können, weil die Räder rutschen, sollten Sie die Reifen mit einem speziellen Spray behandeln, das einen besseren Halt auf dem Eis bietet. Damit ist sichergestellt, dass Sie auch auf einer Eisschicht anfahren können.
  2. Bremsen Sie im Voraus, bevor Sie eine Ampel und Kreuzung erreichen. Denn dies sind aus diesen zwei Gründen sehr gefährliche Orte. An erster Stelle ist die Straßenoberfläche noch rutschiger als an den anderen Teilen der Straße, da hier viel gebremst wird. Zweitens besteht eine hohe Kollisionswahrscheinlichkeit mit einem anderen Fahrer, der einen Fehler machen könnte.
  3. Beim Beschleunigen sollten die Räder gerade sein, ansonsten verlieren Sie schnell den Halt und den Grip zur Oberfläche der Straße.
  4. Achten Sie bei der Planung und Vorbereitung auf einen Winterurlaub darauf, dass Ihr Gepäck zuverlässig und sicher verpackt ist: Bei einem Unfall können selbst kleine Gegenstände aufgrund der Massenträgheit beim Aufprall sehr gefährlich werden.
  5. Achten Sie darauf, inwieweit Ihnen das Manövrieren noch gelingt. Die folgenden Tipps können auf glatten Straßen angewendet werden:
    • Reagiert das Auto nicht auf einen Lenkbefehl, muss es in seine Ausgangsposition zurückgebracht und dann langsam wieder gedreht werden. Eine abrupte Lenkung des Lenkrades ist absolut verboten: Dies kann zu einem vollständigen Kontrollverlust führen.
    • Um richtig zu manövrieren, gehen Sie wie folgt vor. Um zu verhindern, dass die Vorderräder rutschen, müssen Sie vor dem Beginn des Manövers die maximale Belastung auf sie legen. Dazu müssen Sie das Gaspedal plötzlich loslassen und dann das Lenkrad in einem weiten Winkel drehen. Sobald Sie mit der Kurve beginnen, drücken Sie leicht das Gaspedal.
    • Beim Fahren von einem Fahrzeug mit Hinterradantrieb muss allerdings das Lenkrad in Schlupf-Richtung gedreht werden, um hier den Schlupf zu beenden, und das Gaspedal müssen Sie dann vollständig loslassen. Bei einem Allrad-Antrieb muss das Lenkrad auch in Richtung des Schlupfes gedreht werden, das Gaspedal muss jedoch nicht vollständig losgelassen werden, sondern nur teilweise. Wenn Sie ein Fahrzeug mit Vorderradantrieb fahren, drehen Sie die Räder in die gewünschte Richtung und treten Sie auf das Gaspedal.
    • Es ist auch möglich, das Auto mit Hilfe der Kupplung zu steuern. Eine leichte Berührung kann das Drehen und Rutschen des Autos stoppen. An schneebedeckten Orten, an denen nicht genügend Traktion zum Starten vorhanden ist, können Sie die Motordrehzahl erhöhen, indem Sie die Kupplung lösen.
    • Um sicher anzuhalten, ist die intermittierende Bremsmethode perfekt. Es besteht aus einer Reihe von kurzen und starken Berührungen des Bremspedals. Mit dieser Methode können Sie die Geschwindigkeit des Autos schrittweise verringern, sodass die Räder nicht durchdrehen.
    • Bei Fahrzeugen mit Frontantrieb kann das Fahrzeug auch durch gleichzeitiges Drücken des Gaspedals und des Bremspedals gesteuert werden. Ähnliche Manöver können hier auch mit der Feststellbremse ausgeführt werden.

Fazit

Die Straße im Winter steckt voller Gefahren. Dies bedeutet jedoch nicht, dass Sie das Auto in der Garage lassen müssen, bis sich das Wetter bessert. Wenn Sie sich im Umgang mit anderen Fahrern rücksichtsvoll verhalten, Ihr Fahrzeug und Ihre Systeme in einwandfreiem Betriebszustand halten, sowie Ihre fahrerischen Fähigkeiten ständig verbessern und unseren Rat befolgen, werden Sie auch im Winter Ihre Fahrt genießen können.

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